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Yogagurt in verschiedenen Farben
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Mit dem Yogagurt die Dehnbarkeit der Muskeln verbessern und mehr Flexibilität genießen

Die besonderen Aspekte, die sich im Zusammenhang mit der Verwendung eines Yogagurtes ergeben, werden von vielen Yoga-Anfängern und -Fortgeschrittenen leider immer noch oft unterschätzt. Dabei kann Dir ein Yogagurt tatsächlich dabei helfen, verschiedene Übungen effektiver und mit einer verbesserten Haltung auszuführen.

Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weswegen sich viele Yogafans einen entsprechenden Gurt als klares „Must Have“ bezeichnen. Selbstverständlich können von den verschiedenen Vorteilen nicht nur Anfänger profitieren. Auch viele passionierte Yoga-Liebhaber, die ihrem Sport schon seit Jahren nachgehen, sind immer wieder verblüfft, wie einfach es sein kann, mit dem passenden Equipment noch beweglicher zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten gestalten sich hier sehr vielseitig. Zudem kannst Du mit Hilfe des Gurtes auch „ganz nebenbei“ Deine Haltung verbessern.

Die Vorteile und Details des Yogagurtes in elf Farben

  • Viele verschiedene Designs zur Auswahl (Braun, Gelb, Grün, Orange, Lila, Rosa, Rot, Schwarz, Türkis, Blau, Grau)
  • Kann Dir dabei helfen, Deinen Körper sanft zu dehnen
  • Zwei D-förmige Metallschnallen zur individuellen Einstellung der Länge
  • Lässt Dich verschiedene Asanas noch leichter durchführen
  • Maße: 260 x 3,8 cm – leicht zu transportieren
  • Eigengewicht: 120 g
  • Logoprint auf Kunstleder
  • 100 % Baumwolle – besonders hautfreundlich
  • Leicht zu pflegen: waschmaschinengeeignet
  • Für alle Yoga-Zielgruppen geeignet

Der Yogagurt in elf Farben und seine Einsatzbereiche

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um einen Gurt, den Du dazu nutzen kannst, um Deine Yoga Skills zu optimieren. Ob Du den Yogagurt dann jedoch wiederrum im Kurs oder in Deinem Home Gym anwendest, bleibt natürlich Dir überlassen. Fest steht, dass Du – unabhängig davon, auf welchem Fitnesslevel Du Dich gerade befindest – Deine neu gewonnene Flexibilität sicherlich zu schätzen wissen wirst.

Vor allem Anfänger wissen hierbei, dass es durchaus frustrierend sein kann, verschiedene, fordernde Asanas nicht ausführen zu können. Hier wäre es jedoch definitiv falsch, mit zu viel Druck zu arbeiten! Stattdessen brauchst Du ein Hilfsmittel wie den Yogagurt, der Dir dabei hilft, Dich sanft in die gewünschte Richtung zu bewegen. Immerhin ist es wichtig, trotz aller Anstrengung die Freude am Yoga nicht zu verlieren (und natürlich Verletzungen vorzubeugen).

Doch auch mit Hinblick auf Übungen, die Du bereits beherrschst, könnte der Yoga Gurt in elf Farben für Dich interessant sein. Denn: mit seiner Hilfe kannst Du auch versuchen, die entsprechenden Positionen länger zu halten und Deinen Trainingseffekt entsprechend zu verbessern. Wenn Du hier am Ball bleibst und den Yogagurt regelmäßig in Dein Training einbaust, wird sich dies im Alltag sicherlich auch bald mit Hinblick auf eine geradere, gesündere Haltung zeigen.

Wichtige Hinweise zur Anwendung des Yogagurtes

Eine Frage, die sich gerade mit Hinblick auf die erstmalige Verwendung des Yogagurtes immer wieder stellt, ist: „Wie wende ich den Yogagurt eigentlich richtig an?“. Die Antwort auf diese Frage ist wiederrum im Wesentlichen davon abhängig, welche Art von Asanas Du ausführen und welchen Trainingseffekt Du erreichen möchtest.

Möchtest Du beispielsweise besser, länger und komfortabler dehnen können? In diesem Fall bietet es sich an, den Yogagurt als klassische Armverlängerung zu nutzen und Dich mit seiner Hilfe langsam dem entsprechenden Ziel zu nähern. Vor allem der hintere Bereich der Oberschenkel dürfte, wenn Du Deinen Fuß im Zuge sitzender Übungen mit dem Gurt umschließt, von den entsprechenden Übungen profitieren. Selbstverständlich kannst Du, diesem Prinzip folgend, auch Deine Arme dehnen.

Viele passionierte Yogafans nutzen auch den am Yogagurt befindlichen Verschluss, um eine Schlaufe zu erzeugen. Führst Du Deine Übungen in der Hocke durch, kannst Du ihn so ganz einfach im Bereich der Wade bzw. des Schienbeins fixieren und Dir mehr Stabilität verschaffen. Dein Vorteil: Du musst Dich nicht mehr zusätzlich auf das Ausbalancieren konzentrieren, sondern kannst Dich mit dem sauberen Ausführen der Übungen auseinandersetzen. Manchmal ist es mit Hilfe des Yogagurtes dann auch möglich, die entsprechenden Asanas länger „durchzuhalten“.

Mit dem Yogagurt aufwärmen?

Oftmals bietet es sich auch an, sich mit Hilfe des Yogagurtes aufzuwärmen. Hierbei gilt dann jedoch wiederrum dasselbe Prinzip wie im Zusammenhang mit den klassischen Übungen. Denn: auch hier solltest Du immer darauf achten, mit Bedacht zu dehnen und nicht zu viel Druck auszuüben. Gerade dann, wenn Deine Muskeln noch „kalt“ sind, ist das Verletzungsrisiko ansonsten besonders hoch.

Tipps – was solltest Du im Zusammenhang mit dem Yogagurt noch beachten?

Unabhängig davon, ob Du Deine Asanas mit oder ohne Yogagurt ausführst, solltest Du natürlich immer auf die Signale Deines Körpers hören, um Verletzungen vorzubeugen. Auch wenn Du mit Hilfe dieses Accessoires in der Regel weiter dehnen und länger halten kannst, bedeutet dies nicht, dass Du Deine Muskeln überstrapazieren solltest!

Vielmehr gilt es, sich – auch mit Gurt – langsam an seine Grenzen heranzutasten und diese – sofern sie erreicht sind – zu akzeptieren. Nur so stellst Du sicher, dass sich die positiven Auswirkungen des Trainings mit dem Yogagurt auch tatsächlich langfristig zeigen können.

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Mit dem Yogagurt die Dehnbarkeit der Muskeln verbessern und mehr Flexibilität genießen

Die besonderen Aspekte, die sich im Zusammenhang mit der Verwendung eines Yogagurtes ergeben, werden von vielen Yoga-Anfängern und -Fortgeschrittenen leider immer noch oft unterschätzt. Dabei kann Dir ein Yogagurt tatsächlich dabei helfen, verschiedene Übungen effektiver und mit einer verbesserten Haltung auszuführen.

Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weswegen sich viele Yogafans einen entsprechenden Gurt als klares „Must Have“ bezeichnen. Selbstverständlich können von den verschiedenen Vorteilen nicht nur Anfänger profitieren. Auch viele passionierte Yoga-Liebhaber, die ihrem Sport schon seit Jahren nachgehen, sind immer wieder verblüfft, wie einfach es sein kann, mit dem passenden Equipment noch beweglicher zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten gestalten sich hier sehr vielseitig. Zudem kannst Du mit Hilfe des Gurtes auch „ganz nebenbei“ Deine Haltung verbessern.

Die Vorteile und Details des Yogagurtes in elf Farben

  • Viele verschiedene Designs zur Auswahl (Braun, Gelb, Grün, Orange, Lila, Rosa, Rot, Schwarz, Türkis, Blau, Grau)
  • Kann Dir dabei helfen, Deinen Körper sanft zu dehnen
  • Zwei D-förmige Metallschnallen zur individuellen Einstellung der Länge
  • Lässt Dich verschiedene Asanas noch leichter durchführen
  • Maße: 260 x 3,8 cm – leicht zu transportieren
  • Eigengewicht: 120 g
  • Logoprint auf Kunstleder
  • 100 % Baumwolle – besonders hautfreundlich
  • Leicht zu pflegen: waschmaschinengeeignet
  • Für alle Yoga-Zielgruppen geeignet

Der Yogagurt in elf Farben und seine Einsatzbereiche

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um einen Gurt, den Du dazu nutzen kannst, um Deine Yoga Skills zu optimieren. Ob Du den Yogagurt dann jedoch wiederrum im Kurs oder in Deinem Home Gym anwendest, bleibt natürlich Dir überlassen. Fest steht, dass Du – unabhängig davon, auf welchem Fitnesslevel Du Dich gerade befindest – Deine neu gewonnene Flexibilität sicherlich zu schätzen wissen wirst.

Vor allem Anfänger wissen hierbei, dass es durchaus frustrierend sein kann, verschiedene, fordernde Asanas nicht ausführen zu können. Hier wäre es jedoch definitiv falsch, mit zu viel Druck zu arbeiten! Stattdessen brauchst Du ein Hilfsmittel wie den Yogagurt, der Dir dabei hilft, Dich sanft in die gewünschte Richtung zu bewegen. Immerhin ist es wichtig, trotz aller Anstrengung die Freude am Yoga nicht zu verlieren (und natürlich Verletzungen vorzubeugen).

Doch auch mit Hinblick auf Übungen, die Du bereits beherrschst, könnte der Yoga Gurt in elf Farben für Dich interessant sein. Denn: mit seiner Hilfe kannst Du auch versuchen, die entsprechenden Positionen länger zu halten und Deinen Trainingseffekt entsprechend zu verbessern. Wenn Du hier am Ball bleibst und den Yogagurt regelmäßig in Dein Training einbaust, wird sich dies im Alltag sicherlich auch bald mit Hinblick auf eine geradere, gesündere Haltung zeigen.

Wichtige Hinweise zur Anwendung des Yogagurtes

Eine Frage, die sich gerade mit Hinblick auf die erstmalige Verwendung des Yogagurtes immer wieder stellt, ist: „Wie wende ich den Yogagurt eigentlich richtig an?“. Die Antwort auf diese Frage ist wiederrum im Wesentlichen davon abhängig, welche Art von Asanas Du ausführen und welchen Trainingseffekt Du erreichen möchtest.

Möchtest Du beispielsweise besser, länger und komfortabler dehnen können? In diesem Fall bietet es sich an, den Yogagurt als klassische Armverlängerung zu nutzen und Dich mit seiner Hilfe langsam dem entsprechenden Ziel zu nähern. Vor allem der hintere Bereich der Oberschenkel dürfte, wenn Du Deinen Fuß im Zuge sitzender Übungen mit dem Gurt umschließt, von den entsprechenden Übungen profitieren. Selbstverständlich kannst Du, diesem Prinzip folgend, auch Deine Arme dehnen.

Viele passionierte Yogafans nutzen auch den am Yogagurt befindlichen Verschluss, um eine Schlaufe zu erzeugen. Führst Du Deine Übungen in der Hocke durch, kannst Du ihn so ganz einfach im Bereich der Wade bzw. des Schienbeins fixieren und Dir mehr Stabilität verschaffen. Dein Vorteil: Du musst Dich nicht mehr zusätzlich auf das Ausbalancieren konzentrieren, sondern kannst Dich mit dem sauberen Ausführen der Übungen auseinandersetzen. Manchmal ist es mit Hilfe des Yogagurtes dann auch möglich, die entsprechenden Asanas länger „durchzuhalten“.

Mit dem Yogagurt aufwärmen?

Oftmals bietet es sich auch an, sich mit Hilfe des Yogagurtes aufzuwärmen. Hierbei gilt dann jedoch wiederrum dasselbe Prinzip wie im Zusammenhang mit den klassischen Übungen. Denn: auch hier solltest Du immer darauf achten, mit Bedacht zu dehnen und nicht zu viel Druck auszuüben. Gerade dann, wenn Deine Muskeln noch „kalt“ sind, ist das Verletzungsrisiko ansonsten besonders hoch.

Tipps – was solltest Du im Zusammenhang mit dem Yogagurt noch beachten?

Unabhängig davon, ob Du Deine Asanas mit oder ohne Yogagurt ausführst, solltest Du natürlich immer auf die Signale Deines Körpers hören, um Verletzungen vorzubeugen. Auch wenn Du mit Hilfe dieses Accessoires in der Regel weiter dehnen und länger halten kannst, bedeutet dies nicht, dass Du Deine Muskeln überstrapazieren solltest!

Vielmehr gilt es, sich – auch mit Gurt – langsam an seine Grenzen heranzutasten und diese – sofern sie erreicht sind – zu akzeptieren. Nur so stellst Du sicher, dass sich die positiven Auswirkungen des Trainings mit dem Yogagurt auch tatsächlich langfristig zeigen können.

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Die besonderen Aspekte, die sich im Zusammenhang mit der Verwendung eines Yogagurtes ergeben, werden von vielen Yoga-Anfängern und -Fortgeschrittenen leider immer noch oft unterschätzt. Dabei kann Dir ein Yogagurt tatsächlich dabei helfen, verschiedene Übungen effektiver und mit einer verbesserten Haltung auszuführen.

Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weswegen sich viele Yogafans einen entsprechenden Gurt als klares „Must Have“ bezeichnen. Selbstverständlich können von den verschiedenen Vorteilen nicht nur Anfänger profitieren. Auch viele passionierte Yoga-Liebhaber, die ihrem Sport schon seit Jahren nachgehen, sind immer wieder verblüfft, wie einfach es sein kann, mit dem passenden Equipment noch beweglicher zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten gestalten sich hier sehr vielseitig. Zudem kannst Du mit Hilfe des Gurtes auch „ganz nebenbei“ Deine Haltung verbessern.

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  • Kann Dir dabei helfen, Deinen Körper sanft zu dehnen
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  • Lässt Dich verschiedene Asanas noch leichter durchführen
  • Maße: 260 x 3,8 cm – leicht zu transportieren
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Vor allem Anfänger wissen hierbei, dass es durchaus frustrierend sein kann, verschiedene, fordernde Asanas nicht ausführen zu können. Hier wäre es jedoch definitiv falsch, mit zu viel Druck zu arbeiten! Stattdessen brauchst Du ein Hilfsmittel wie den Yogagurt, der Dir dabei hilft, Dich sanft in die gewünschte Richtung zu bewegen. Immerhin ist es wichtig, trotz aller Anstrengung die Freude am Yoga nicht zu verlieren (und natürlich Verletzungen vorzubeugen).

Doch auch mit Hinblick auf Übungen, die Du bereits beherrschst, könnte der Yoga Gurt in elf Farben für Dich interessant sein. Denn: mit seiner Hilfe kannst Du auch versuchen, die entsprechenden Positionen länger zu halten und Deinen Trainingseffekt entsprechend zu verbessern. Wenn Du hier am Ball bleibst und den Yogagurt regelmäßig in Dein Training einbaust, wird sich dies im Alltag sicherlich auch bald mit Hinblick auf eine geradere, gesündere Haltung zeigen.

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Eine Frage, die sich gerade mit Hinblick auf die erstmalige Verwendung des Yogagurtes immer wieder stellt, ist: „Wie wende ich den Yogagurt eigentlich richtig an?“. Die Antwort auf diese Frage ist wiederrum im Wesentlichen davon abhängig, welche Art von Asanas Du ausführen und welchen Trainingseffekt Du erreichen möchtest.

Möchtest Du beispielsweise besser, länger und komfortabler dehnen können? In diesem Fall bietet es sich an, den Yogagurt als klassische Armverlängerung zu nutzen und Dich mit seiner Hilfe langsam dem entsprechenden Ziel zu nähern. Vor allem der hintere Bereich der Oberschenkel dürfte, wenn Du Deinen Fuß im Zuge sitzender Übungen mit dem Gurt umschließt, von den entsprechenden Übungen profitieren. Selbstverständlich kannst Du, diesem Prinzip folgend, auch Deine Arme dehnen.

Viele passionierte Yogafans nutzen auch den am Yogagurt befindlichen Verschluss, um eine Schlaufe zu erzeugen. Führst Du Deine Übungen in der Hocke durch, kannst Du ihn so ganz einfach im Bereich der Wade bzw. des Schienbeins fixieren und Dir mehr Stabilität verschaffen. Dein Vorteil: Du musst Dich nicht mehr zusätzlich auf das Ausbalancieren konzentrieren, sondern kannst Dich mit dem sauberen Ausführen der Übungen auseinandersetzen. Manchmal ist es mit Hilfe des Yogagurtes dann auch möglich, die entsprechenden Asanas länger „durchzuhalten“.

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Unabhängig davon, ob Du Deine Asanas mit oder ohne Yogagurt ausführst, solltest Du natürlich immer auf die Signale Deines Körpers hören, um Verletzungen vorzubeugen. Auch wenn Du mit Hilfe dieses Accessoires in der Regel weiter dehnen und länger halten kannst, bedeutet dies nicht, dass Du Deine Muskeln überstrapazieren solltest!

Vielmehr gilt es, sich – auch mit Gurt – langsam an seine Grenzen heranzutasten und diese – sofern sie erreicht sind – zu akzeptieren. Nur so stellst Du sicher, dass sich die positiven Auswirkungen des Trainings mit dem Yogagurt auch tatsächlich langfristig zeigen können.